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	<title>Betriebliche Sozialberatung Münsterland</title>
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	<title>Betriebliche Sozialberatung Münsterland</title>
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		<title>Workshop ,,Kommunikation in eskalierenden Krisensituationen&#8220;</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/1040-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Knoop]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Workshop ,,Kommunikation in eskalierenden Krisensituationen''</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Dieser Workshop wurde von Kay Albring (AAT/CT Trainer) und Beate Ostendorf (Systemische Supervisorin, Betriebliche Sozialberatung) für die VHS Ahaus zur Fortbildungsreihe ,,Bürgernah kommunizieren&#8220; für 20 Mitarbeitende aus den Gemeindeverwaltungen Heek, Legden, Schöppingen, Südlohn, Ahaus, Stadtlohn und Vreden, angeboten.</p>
<p>Es war kein klassischer Vortrag, denn die Themenschwerpunkte wurden praxisnah erarbeitet:</p>
<p>Was soll ich tun? Was darf ich tun? Was traue ich mir zu? </p>
<p>In Krisensituationen müssen in Sekundenschnelle Entscheidungen getroffen werden. Mitarbeiter können so schnell in Situationen geraten, in denen sie unabsichtlich überfordert sind und somit in Gefahr geraten. Doch viele verbale und körperliche Auseinandersetzungen folgen einem Muster. Frühzeitiges Erkennen dieser Eskalationsmuster kann viele Krisen im Keim ersticken. Die Fortbildung diente den Teilnehmern dazu, Muster und Denkweise des Gegenübers zu erkennen, einzuordnen um auf der Sachebene weiter zu bearbeiten können.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Win-Win-Situation für Geschäftsführung und Team</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/win-win-situation-fuer-geschaeftsfuehrung-und-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jule Konermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bsbm.nrw/?p=1008</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Pressemitteilung vom 02.06.2023</strong></p>
<p><strong>Win-win-Situation für Geschäftsführung und Team</strong></p>
<p><em>„Ich weiß gar nicht, ob ich mit meinem Problem bei Ihnen richtig bin“</em>, hören Beate Ostendorf und<br />Kollege Stefan Stenert von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland (BSBM) häufig. Meistens<br />sind die Personen, die an ihre Tür klopfen, sogar goldrichtig. Ostendorf und Stenert gehören zum 6-<br />köpfigen multiprofessionellen BSBM-Team unter der Trägerschaft der Evangelischen Jugendhilfe<br />Münsterland. Ziel ist es, Beratungen für Mitarbeitende zu persönlichen Themen direkt am<br />Arbeitsplatz zu ermöglichen. Ostendorf und Stenert sind in der Region Borken/Bocholt/Coesfeld<br />tätig.<br />Kurze Wege, geringe Hemmschwelle. Aber wie sieht es mit Diskretion aus? „Bei größeren<br />Unternehmen wie der Stadtverwaltung Stadtlohn haben wir ein abseits gelegenes Büro, das<br />Anonymität gewährleistet“, erklärt die Systemische Familientherapeutin Ostendorf, „in kleineren<br />Betrieben läuft der Erstkontakt oft telefonisch und man trifft sich anschließend außerhalb des<br />Betriebs.“<br />Mittlerweile ist das Team der betrieblichen Berater*innen an 14 Standorten in unterschiedlichsten<br />Unternehmen tätig. Dazu gehören Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Industrie- und<br />Handwerksbetriebe und Stadtwerke. Ihre Kunden hätten verstanden, so Ostendorf, dass ihr<br />Fundament gesunde und zufriedene Angestellte sind, die Wertschätzung verdienen. „Das ist eine<br />Win-win-Situation“, betont Ostendorf, „die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, Hilfe in<br />Problemlagen zu erhalten und die Unternehmensführung profitiert von weniger Krankheitstagen,<br />Reduzierung der Mitarbeiterfluktuationen und einer Verbesserung der betriebliche Arbeitssituation.“<br />In den Gesprächen geht es eher weniger um Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, es überwiegen private<br />Sorgen. „Die Zeit nach Corona, die angespannte politische Lage, das belastet viele, der Akku lädt<br />kaum noch auf“, weiß Ostendorf. Hinzu kommen finanzielle Probleme, immer häufiger gibt es<br />pflegebedürftige Angehörige. Ein Burnout droht und damit ein längerer Arbeitsausfall.<br />Die Betriebliche Sozialberatung setzt präventiv an und erleichtert den ersten Schritt. Mitarbeitende<br />können spontan in den Pausen oder nach Feierabend zur Sprechstunde erscheinen. „Manchmal<br />bleibt es bei einem einmaligen Termin, da brauchte jemand einfach mal ein offenes Ohr“, erzählt<br />Ostendorf, „mit anderen erarbeiten wir Lösungsschritte zur Entlastung oder wenn nötig unterstützen<br />wir auch die Suche nach einem Therapieplatz und bleiben, bis es dann losgeht, miteinander im<br />Gespräch.“<br />Betriebliches Gesundheitsmanagement als Benefit, damit werben die Kunden der BSBM. Dazu bietet<br />die Evangelische Jugendhilfe zusätzlich Kurse zur Stressbewältigung und Workshops speziell für<br />Personen in Führungspositionen an.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Pressemitteilung vom 02.06.2023</strong></p>
<p><strong>Win-win-Situation für Geschäftsführung und Team</strong></p>
<p><em>„Ich weiß gar nicht, ob ich mit meinem Problem bei Ihnen richtig bin“</em>, hören Beate Ostendorf und<br />Kollege Stefan Stenert von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland (BSBM) häufig. Meistens<br />sind die Personen, die an ihre Tür klopfen, sogar goldrichtig. Ostendorf und Stenert gehören zum 6-<br />köpfigen multiprofessionellen BSBM-Team unter der Trägerschaft der Evangelischen Jugendhilfe<br />Münsterland. Ziel ist es, Beratungen für Mitarbeitende zu persönlichen Themen direkt am<br />Arbeitsplatz zu ermöglichen. Ostendorf und Stenert sind in der Region Borken/Bocholt/Coesfeld<br />tätig.<br />Kurze Wege, geringe Hemmschwelle. Aber wie sieht es mit Diskretion aus? „Bei größeren<br />Unternehmen wie der Stadtverwaltung Stadtlohn haben wir ein abseits gelegenes Büro, das<br />Anonymität gewährleistet“, erklärt die Systemische Familientherapeutin Ostendorf, „in kleineren<br />Betrieben läuft der Erstkontakt oft telefonisch und man trifft sich anschließend außerhalb des<br />Betriebs.“<br />Mittlerweile ist das Team der betrieblichen Berater*innen an 14 Standorten in unterschiedlichsten<br />Unternehmen tätig. Dazu gehören Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Industrie- und<br />Handwerksbetriebe und Stadtwerke. Ihre Kunden hätten verstanden, so Ostendorf, dass ihr<br />Fundament gesunde und zufriedene Angestellte sind, die Wertschätzung verdienen. „Das ist eine<br />Win-win-Situation“, betont Ostendorf, „die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, Hilfe in<br />Problemlagen zu erhalten und die Unternehmensführung profitiert von weniger Krankheitstagen,<br />Reduzierung der Mitarbeiterfluktuationen und einer Verbesserung der betriebliche Arbeitssituation.“<br />In den Gesprächen geht es eher weniger um Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, es überwiegen private<br />Sorgen. „Die Zeit nach Corona, die angespannte politische Lage, das belastet viele, der Akku lädt<br />kaum noch auf“, weiß Ostendorf. Hinzu kommen finanzielle Probleme, immer häufiger gibt es<br />pflegebedürftige Angehörige. Ein Burnout droht und damit ein längerer Arbeitsausfall.<br />Die Betriebliche Sozialberatung setzt präventiv an und erleichtert den ersten Schritt. Mitarbeitende<br />können spontan in den Pausen oder nach Feierabend zur Sprechstunde erscheinen. „Manchmal<br />bleibt es bei einem einmaligen Termin, da brauchte jemand einfach mal ein offenes Ohr“, erzählt<br />Ostendorf, „mit anderen erarbeiten wir Lösungsschritte zur Entlastung oder wenn nötig unterstützen<br />wir auch die Suche nach einem Therapieplatz und bleiben, bis es dann losgeht, miteinander im<br />Gespräch.“<br />Betriebliches Gesundheitsmanagement als Benefit, damit werben die Kunden der BSBM. Dazu bietet<br />die Evangelische Jugendhilfe zusätzlich Kurse zur Stressbewältigung und Workshops speziell für<br />Personen in Führungspositionen an.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Pressemitteilung vom 02.06.2023</strong></p>
<p><strong>Win-win-Situation für Geschäftsführung und Team</strong></p>
<p><em>„Ich weiß gar nicht, ob ich mit meinem Problem bei Ihnen richtig bin“</em>, hören Beate Ostendorf und<br />Kollege Stefan Stenert von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland (BSBM) häufig. Meistens<br />sind die Personen, die an ihre Tür klopfen, sogar goldrichtig. Ostendorf und Stenert gehören zum 6-<br />köpfigen multiprofessionellen BSBM-Team unter der Trägerschaft der Evangelischen Jugendhilfe<br />Münsterland. Ziel ist es, Beratungen für Mitarbeitende zu persönlichen Themen direkt am<br />Arbeitsplatz zu ermöglichen. Ostendorf und Stenert sind in der Region Borken/Bocholt/Coesfeld<br />tätig.<br />Kurze Wege, geringe Hemmschwelle. Aber wie sieht es mit Diskretion aus? „Bei größeren<br />Unternehmen wie der Stadtverwaltung Stadtlohn haben wir ein abseits gelegenes Büro, das<br />Anonymität gewährleistet“, erklärt die Systemische Familientherapeutin Ostendorf, „in kleineren<br />Betrieben läuft der Erstkontakt oft telefonisch und man trifft sich anschließend außerhalb des<br />Betriebs.“<br />Mittlerweile ist das Team der betrieblichen Berater*innen an 14 Standorten in unterschiedlichsten<br />Unternehmen tätig. Dazu gehören Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Industrie- und<br />Handwerksbetriebe und Stadtwerke. Ihre Kunden hätten verstanden, so Ostendorf, dass ihr<br />Fundament gesunde und zufriedene Angestellte sind, die Wertschätzung verdienen. „Das ist eine<br />Win-win-Situation“, betont Ostendorf, „die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, Hilfe in<br />Problemlagen zu erhalten und die Unternehmensführung profitiert von weniger Krankheitstagen,<br />Reduzierung der Mitarbeiterfluktuationen und einer Verbesserung der betriebliche Arbeitssituation.“<br />In den Gesprächen geht es eher weniger um Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, es überwiegen private<br />Sorgen. „Die Zeit nach Corona, die angespannte politische Lage, das belastet viele, der Akku lädt<br />kaum noch auf“, weiß Ostendorf. Hinzu kommen finanzielle Probleme, immer häufiger gibt es<br />pflegebedürftige Angehörige. Ein Burnout droht und damit ein längerer Arbeitsausfall.<br />Die Betriebliche Sozialberatung setzt präventiv an und erleichtert den ersten Schritt. Mitarbeitende<br />können spontan in den Pausen oder nach Feierabend zur Sprechstunde erscheinen. „Manchmal<br />bleibt es bei einem einmaligen Termin, da brauchte jemand einfach mal ein offenes Ohr“, erzählt<br />Ostendorf, „mit anderen erarbeiten wir Lösungsschritte zur Entlastung oder wenn nötig unterstützen<br />wir auch die Suche nach einem Therapieplatz und bleiben, bis es dann losgeht, miteinander im<br />Gespräch.“<br />Betriebliches Gesundheitsmanagement als Benefit, damit werben die Kunden der BSBM. Dazu bietet<br />die Evangelische Jugendhilfe zusätzlich Kurse zur Stressbewältigung und Workshops speziell für<br />Personen in Führungspositionen an.</p></div>
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		<title>Ein anderer Zugang zu Menschen und Familie</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/ein-anderer-zugang-zu-menschen-und-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jule Konermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 08:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Sven Beyer-Bödding von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland kennt inzwischen viele Geschichten und Einzelschicksale. Er und fünf Kolleg*innen von der Evangelischen 
Jugendhilfe Münsterland sind seit 8 Jahren mit einem eigenen Projekt in der betrieblichen  Sozialarbeit tätig.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> Pressemitteilung vom 27.01.2022</strong></p>
<p><strong>„Ein anderer Zugang zu Menschen und Familie“</strong></p>
<p>Sven Beyer-Bödding von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland kennt inzwischen<br />viele Geschichten und Einzelschicksale. Er und fünf Kolleg*innen von der Evangelischen<br />Jugendhilfe Münsterland sind seit 8 Jahren mit einem eigenen Projekt in der betrieblichen<br />Sozialarbeit tätig.</p>
<p><em>„2013 suchte ein Ibbenbürener Pharmaunternehmen nach einem Angebot, das </em><em>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krisensituationen unterstützt und berät“</em>, erinnert sich Beyer-Bödding. Für den diplomierten Sozialpädagogen war sofort klar, dass die Evangelische Jugendhilfe über die nötige Beratungskompetenz und ein großes Netzwerk verfügt. „Es ist ja nur ein anderer Zugang zu Menschen und Familien“, erklärt Beyer-Bödding, „wichtig ist, dass wir direkt am Arbeitsplatz ganz niederschwellig in schwierigen Lebenslagen und auch präventiv unterstützen können.“ Mittlerweile ist daraus ein breit gefächertes Programm geworden. Es werden Führungskräfte zur Wahrnehmung psychischer Belastungen der<br />Angestellten geschult und für alle Mitarbeitenden Kurse zur Stressbewältigung in Beruf und<br />Alltag angeboten. Die Beratung kann im Unternehmen, auf Wunsch aber auch außerhalb<br />stattfinden.</p>
<p><em>„Unsere Arbeit soll auf beiden Seiten einen Gewinn darstellen: Die Angestellten haben </em><em>frühzeitig die Möglichkeit, Hilfe zu erhalten und so zum Beispiel nicht in einem Burnout zu </em><em>enden. Und die Unternehmensführung profitiert nebenbei von weniger Krankheitstagen“</em>, betont Beyer-Bödding.<br />Wer aus der Belegschaft Hilfe sucht, kann sich jederzeit vertrauensvoll an die<br />Sozialberater*innen wenden, die natürlich der Schweigepflicht unterliegen. Es muss dabei<br />nicht um Schwierigkeiten rund um den Arbeitsplatz gehen. Die Berater haben für alles ein<br />offenes Ohr: Schulden, Stress in der Familie, jedwede körperliche oder seelische<br />Beschwerden. „Seit Corona ist die Belastung vieler nochmal gestiegen. Besonders betroffen<br />war ich, als jemand mir mitteilte, dass er ein Alkoholproblem hat und ihm Suizidgedanken<br />durch den Kopf gehen,“ berichtet Beyer-Bödding nachdenklich, „ich war tatsächlich der<br />Erste, dem sich diese Person anvertraut hat. Wir haben im Anschluss auf dem Weg zu<br />Therapie und Rehabilitation begleitet.“</p>
<p>Mittlerweile ist das Team der betrieblichen Berater an 14 Standorten in unterschiedlichsten<br />Unternehmen tätig. Stadtverwaltungen, Krankenhäuser, Industrie- und Handwerksbetriebe<br />und Stadtwerke melden sich bei der Sozialberatung. Sie haben erkannt, dass ihr Fundament<br />gesunde und zufriedene Angestellte sind, die Wertschätzung verdienen.<br />„Wir hoffen, dass noch viele Unternehmen diesem Beispiel folgen“, so Beyer-Bödding,<br />„schließlich ist eine solcher Umgang mit der Mitarbeiterschaft auch ein gutes Aushängeschild<br />bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften.“ Die Kosten halten sich im Rahmen, es werden<br />nur die tatsächlich erbrachten Beratungsleistungen abgerechnet. Die Beratung erfolgt<br />derzeit unter 3-G-Vorgabe mit FFP2-Maske und Abstand, alternativ über Telefon oder<br />Videomeeting.</p>
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		<title>Neuer Kunde</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/933-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jule Konermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 08:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir freuen uns ab dem 03.07.2023 einen neuen Kunden, die AVIA Klöcker GmbH Co.KG im Rahmen von Betrieblicher Sozialberatung, betreuen zu dürfen.</p>
<p>In der letzten Woche fanden bereits Gespräche für die Mitarbeiter zur Bekanntmachung des Angebotes statt.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Gesundheit 2023</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/924-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jule Konermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 08:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bsbm.nrw/?p=924</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sandra Tenbeitel und Beate Ostendorf waren zum Tag der Gesundheit im St. Antonius-Hospital in Gronau und hatten einen Informationsstand aufgebaut, wo Sie die BSBM vorgestellt haben.</p>
<p>Wir sind dort seit 2019 tätig und erlebten auch gestern ein großes Interesse an dem Angebot. Danke an das St. Antonius Hospital für die Chance, uns weiterhin zu präsentieren und anzubieten.</p>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph --></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere neue BSBM Webseite</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/unsere-neue-bsbm-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wurde Zeit, für einen neuen Anstrich! Unsere Webseite präsentiert sich jetzt zeitgemäß und kundenorientiert.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:heading {"level":4} -->
<h4 class="wp-block-heading">01.06.2023</h4>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Es wurde Zeit für einen neuen Anstrich! Unsere Webseite präsentiert sich jetzt dynamisch und kundenorientiert.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Ab sofort finden Sie hier <strong>Infos zu unseren aktuellen Kunden</strong> und können sich &#8211; schon vor einer persönlichen Beratung &#8211; mit unserem Angebot befassen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Außerdem bleiben Sie mit unserem <strong>News-Block </strong>regelmäßig immer up to date.<br>Schauen Sie regelmäßig vorbei oder: vereinbaren Sie direkt einen unverbindlichen <strong>Beratungstermin</strong>. Fragen kostet nichts!</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading">Apropos Kosten</h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wussten Sie, dass Sie nur für tatsächlich stattfindende Einsätze unseres Teams zahlen? So entstehen keine personellen Fixkosten für Sie.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:separator -->
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
<!-- /divi:separator -->

<!-- divi:image {"id":849,"sizeSlug":"full","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="490" src="https://www.bsbm.nrw/wp-content/uploads/2023/06/screenshot-website.png" alt="" class="wp-image-849" srcset="https://www.bsbm.nrw/wp-content/uploads/2023/06/screenshot-website.png 800w, https://www.bsbm.nrw/wp-content/uploads/2023/06/screenshot-website-480x294.png 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></figure>
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		<title>Unser Team wächst</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/unser-team-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jule Konermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 10:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Sommer 2023 wird unser Team um zwei Personen erweitert: Wir freuen uns, Petra Scheiter (Dipl.-Sozialpädagogin und Familientherapeutin) sowie André Bollmer (Dipl.-Sozialarbeiter und Coolnesstrainer) bei der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland begrüßen zu dürfen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3 class="wp-block-heading">31.05.2023</h3>
<p><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Ab Sommer 2023 wird unser Team um zwei Personen erweitert: Wir freuen uns, Petra Scheiter (Dipl.-Sozialpädagogin und Familientherapeutin) sowie André Bollmer (Dipl.-Sozialarbeiter und Coolnesstrainer) bei der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland begrüßen zu dürfen. Wir stellen die beiden, die schon einige Jahre zum Team der Evl. Jugendhilfe Münsterland gehören, in Kürze ausführlich vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Pressebericht</title>
		<link>https://www.bsbm.nrw/pressebericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Knoop]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 07:21:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein anderer Zugang zu Menschen und Familie“ Sven Beyer-Bödding von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland und seine fünf Kolleginnen und Kollegen von der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland sind seit acht Jahren mit einem eigenen Projekt in der betrieblichen Sozialarbeit tätig. Seit dem 1. Februar ist das Team auch in Ladbergen vor Ort, schreibt die Jugendhilfe in einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Ein anderer Zugang zu Menschen und Familie“</h2>



<p>Sven Beyer-Bödding von der Betrieblichen Sozialberatung Münsterland und seine fünf Kolleginnen und Kollegen von der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland sind seit acht Jahren mit einem eigenen Projekt in der betrieblichen Sozialarbeit tätig. Seit dem 1. Februar ist das Team auch in Ladbergen vor Ort, schreibt die Jugendhilfe in einer Pressemitteilung.</p>



<p><a href="https://www.wn.de/muensterland/kreis-steinfurt/ladbergen/ein-anderer-zugang-zu-menschen-und-familie-2524436?&amp;npg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lesen Sie den ganzen Artikel in den Westfälischen Nachrichten, 01.02.22</a></p>



<p></p>
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